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Ein Rückblick
auf den Winter 1967/68.
Wie haben wir den Winter mit Schnee und Kälte in Frankfurt (Oder)
zu Zeiten der guten alten „Dampfer“ erleben müssen?
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Hier möchte ich alle Bahnfans herzlich begrüßen, die diese Seite gefunden haben.
Wie Sie sehen verehrte Fans, können Sie noch jeden Tag die Tücken und Erschwernisse des Winters 2009 Spüren und Erleben. Wenn mich mein Gefühl nicht täuscht, kann der Februar auch noch schön kalt werden und gewiss ist wohl, das der nächste Neuschnee nicht lange auf sich warten lässt, nicht das ich ihn besonders mag, aber in meiner arbeitenden Tätigkeit könnte diesbezüglich endlich mal Ruhe einkehren.
Natürlich ist dass noch kein Rekordwinter, auch 1967/68 war es keiner und doch gab es Erschwernisse, die ich öffentlich machen möchte.
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Da ist sie also wieder, die BR 64, die ich als erste Lokbaureihe als Streckenlokführer fahren durfte, von der auch meine Geschichte in etwa handeln wird.
Doch, wie war das nun im Winter 1967 zu 1968, in dem die Züge ohne Ausnahme von den Witterungsbedingungen befördert werden mussten? Da fange ich mal dort an, wo schon eigentlich die Vorbereitung auf dem Dienst beginnt.
Rrrrrrrrrrrrrrr, nanu, was war denn das, ahach, der Wecker hat geklingelt. Schon wieder so früh raus, ist doch erst „Viere“ vorbei. Na egal, raus musste doch aus dem schönen warmen Bettchen. Erst linkes Bein, dann rechtes Bein, uuuaaach, immer noch müde. Nu aber ab ins Bad.
Beim Zähneputzen fällt mir ein, das ich meiner lieben Frau mal Danke sagen muss dafür, das sie immer meine Verpflegung zum Mitnehmen vorher bereit gestellt hat. Noch schnell die Rasur erledigen und Piipii machen, dann zum Frühstück in die Küche. Kaffeewasser aufstellen, den Pott mit Kaffe füllen und warten auf das heiße Wasser.
Schnell mal am Fenster gucken, was die Temperatur heute so sagt, na ja, minus 8°, muss ich mich beim Laufen zur Arbeit beeilen. So, der „Pfeiffmaxe“ pfeift sein Lied und schwupp aufbrühen. Schnell ne Stulle richten und in Gedanken schon auf der Lok sein.
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Heute nehme mal die selbst gemachte Marmelade auf die Schnitte, schmeckt ja doch bissel anders, als die Industrielle. Hmm, hat ja Frauchen ein gutes Händchen gehabt bei der Zubereitung. Minus „Achte“ und das hier unten im Tal, da werden oben im Bw etwas mehr sein. Also rein in die Dienstbekleidung, Schal, Wintermantel und die Wintermütze aufsetzen, fertig. Meine Tasche mit der Verpflegung ist gepackt. Nu muss ich noch leise die Tür aufschließen, um die Familie nicht zu wecken. Jetzt kommt die blöde Lauferei zum Bw, also immer schön bergauf. Oben angekommen, bin ich schon gut durchgewärmt, jetzt habe ich keinen Berg mehr, das macht aber munter und die Kälte ist erträglich.
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Nach einer ½ Stunde Marsch, erreiche ich den Pförtner im Bw, „Herzlichen Morgengruß“ und ab zum Umziehen in den Umkleideraum. Der ist eher ein Saal mit vielen Holzschränken. Ein Schrank hat immer zwei Türen, eine für die gute Kleidung, die andere für die gebrauchte. Hier sind die Fahrpersonale, die Schlosser von TU und TA zu „Hause“. Jetzt muss ich nur noch mein Proviant in die Diensttasche legen und gucken, ob mein Heizer schon fertig ist.
Der Arme hat es nicht leicht. Er wohnt in Beeskow und tat hier im Haus übernachten, das hat man so eingerichtet, um auch Fremdpersonale übernachten lassen zu können, macht ja Sinn. Gregor schmult um die Ecke, grinst mich an und mit einem kräftigen Handschlag ist unsere Begrüßung perfekt.
Gemeinsam laufen wir zur Lokleitung und diskutieren schon, was uns bei diesem Wetter erwarten wird. Wir melden uns bei Lokleiter Willi Pusch zum Dienst. Ich erhalte die Lokschlüssel, die Blechmappe mit den Lokunterlagen und begebe mich in die Reservestube, um in die dort ausgehängten Unterlagen für Baumaßnahmen, neue Langsamfahrstellen usw. einzusehen.
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Heizer Gregor bekam die Lokschlüssel und bereitete unsere Lok vor. Heute haben wir die 64 411 als Zuglok
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Da diese Aufnahme mit einer billigen Kamera gemacht wurde, bitte ich, die Schärfe und das Outfit des Bildes zu entschuldigen, jedenfalls ist das echt selbst gemacht worden.
Als ich zur Lok gehe, höre ich schon von weitem, wie Gregor auf den Führerstand rumort, mit den Schüreisen bereitet er das Feuer vor. Auf den Führerstand gestiegen, schimpft Gregor mörderlich über die Kollegen, die am Abend zuvor die Lok abgestellt haben, Kohle ist nicht ganz voll, Wasser fehlt auch paar Kubik. Ich beruhige ihn, Wasser können wir noch an der Bw Ausfahrt nehmen, zu allem Übel fängt die Luftpumpe an zu quietschen, die Fahrpumpe die ich prüfe gnautscht auch, muss doch der Ölfilm durch das lange stehen und dem Frost dazu zu dick geworden sein.
Also raus auf den Umlauf und die an beiden Pumpen angebauten Öler mittels Hand durchzudrehen, um die Dampfzylinder der Pumpen mit Öl zu versorgen. Wenn eine Lok lange gestanden hat, kann es schon vorkommen, dass die Laufflächen der Pumpenzylinder trocken sind. Im Fahrbetrieb geht das automatisch mit einem einbauten Stößel.
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Bei dieser Ansicht erkennt man die Handkurbel für den manuellen Betrieb.
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So, das ist erledigt und ich mache jetzt die notwendigen Bremsproben an unserer Lok.
Gregor ist auch schon fertig und ich mache mich beim Drehscheibenwärter bemerkbar, damit wir endlich aus dem Bw kommen. Die zusätzlichen Prozeduren haben auch Zeit gekostet. Auf dem Ausfahrtkanal nehmen wir noch Wasser zu und können an unseren Zug rangieren. Gregor verbindet unsere Lok mit dem Zug und beginnt das Vorheizen desselben. Hier müssen wir darauf achten, dass auch Dampf auf der anderen Seite der Lok am Heizhahn austritt, um nicht dort ein Einfrieren zu riskieren. Aber warum und wozu hat man ein Umstellventil eingebaut?
Weil wir zusätzlich Zeit vergeuden mussten, ist die Vorheizzeit geringer ausgefallen als eine drei/viertel Stunde. Hoffentlich mault keiner von den Reisenden, ob des nicht gut vorgeheizten Zuges. Wissen die überhaupt wie es uns zumute ist, wenn wir solche zusätzliche Strapazen auf uns nehmen müssen, um ihnen ein angenehmes warmes Abteil zu gönnen? Natürlich denke ich dabei auch an die Reisenden, die ja wohl nicht zum Vergnügen von A nach B fahren müssen.
Schon steht die Ausfahrt und ab fahren wir nach Königs Wusterhausen.In Beeskow angekommen, einem Ort vor Königs/Wusterhausen fängt es an zu schneien, richtig dicke Flocken und die Temperaturen gehen auch in den Keller, mit minus Achte wie zu Hause ist hier nicht drin, weit tiefer.
Gregor hat alles im Griff ein guter Heizer und Kollege. Er stammt aus dem ehemaligen Ostpreußen und ist bei der Reichsbahn als Lokheizer gelandet.
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Königsberg Ostpreußen
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Der Fahrdienstleiter stellt die Ausfahrt auf „Fahrt Frei“ und ich fahre nun Richtung Königs-Wusterhausen. Dort müssen wir vor dem Abhängen der Lok vom Zug zuerst die Heizleitung des Zuges ausblasen, damit die Leitungen des Zuges nicht einfrieren, wenn sich Kondenswasser gebildet haben sollte. Das wird auf jeden Endbahnhof so gemacht. Soll heißen, das Ventil für die Heizung auf der Lok wird zuletzt geschlossen. Bis hierhin gibt es nichts Besonderes zu vermerken, und die Lok kann sauber entschlackt, bekohlt und bewässert werden
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Heizer Gregor Kaiser beim Abölen der Knorr- Speisepumpe.
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Nun ist es Zeit, unsere Lok als Rangierfahrt zum Bahnsteig zu bringen, um sie mit unseren Zug zu kuppeln. Dann beginnt wieder das Vorheizen des Zuges. Das gibt uns Zeit, ein gemütliches Frühstückchen zu uns zu nehmen. Jetzt zeigt mir Gregor, wie eine Schnitte gebraten werden kann, ohne einen Grill haben zu müssen.
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Er öffnet die Feuertür und hält die Heizerschaufel über das hell brennende Feuer, dann wischt er die Schaufel sauber ab und legt seine Stulle darauf, um sie dann über dem Feuer bräunen lassen zu können.
Was Gregor macht kann ich auch, denke ich mir und lege meine Schnitte samt Belag auf die Schaufel, nu aber aufpassen, das nicht die ganze Geschichte anfängt zu verbrennen. Na sauber, man meint eine Pizza haben zu können, obwohl wir diese zu damaligen Zeiten noch nicht kannten.
Jetzt wird geschmaust und mit dem Gurkensalat wird die ganze Geschichte abgerundet. Plötzlich ist die Abfahrtzeit unseres Zuges da, Ausfahrt steht, weiter geht’s zurück in Richtung Beeskow.
Der Schneefall hatte in Königs/Wusterhausen aufgehört, so war ich guter Dinge, unseren Dienst vorerst gut über die Runden bringen zu können. In Storkow fängt es wieder mit dem Schneefall an.
Wir kommen zu einem Bahnhof der Lindenberg/Glienicke heißt, wo auch die berühmte meteorologische Messstation ihre Heimat hat.
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Bhf. Lindenberg/Glienicke
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Ansicht der meteorologischen Wetterstation Lindenberg/Glienicke.
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Dahinter geht es leicht über eine Erhöhung, dann hinunter bis nach Beeskow. Auf der Erhöhung ist links und rechts freies Feld und das Gleis verläuft in einem kleinen Einschnitt von ca. 1,50 m tief schnurgerade aus.
Ich sehe schon von weitem, das unser Gleiskörper nicht mehr zu sehen ist. Gregor meinte, dass der Schnee dort nicht so hoch läge, sieht nur so aus. Also den Regler auf 12 Atü Schieberkastendruck Aufreißen, die Steuerung auf ¾ Füllung auslegen und mit Characho die Schneewehe ansteuern.
Herrschaften, da stiebt es ordentlich links und rechts der Lok hoch bis ans Führerhaus, die Geschwindigkeit nimmt ab, noch einmal mehr Dampf geben und die Steuerung voll auslegen und durch waren wir. Ich schätze so 100 m sind das schon gewesen.
Was dir da alles durch den Kopf geht, glaubt keiner. Was wäre gewesen, wenn wir entgleist wären, lieber Himmel, bloß nicht dran denken. Eigentlich hatten wir Glück im Unglück, denn der Schnee war frisch gefallen, die Temperaturen weit unter Null, da pappt der Schnee noch nicht. Jetzt muss ich sehen, wieder auf Geschwindigkeit zu kommen, denn das ist ja erklärlich, das wir durch die Wehe langsamer wurden.
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Was der verehrte Leser hier im Bild sieht, hat weit später stattgefunden. Ist aber beeindruckend, wie es in einem richtigen Winter sein kann.
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In Beeskow bin ich soweit an dem am Bahnsteig stehenden Wasserkran gefahren, das wir noch einmal Wasser für die Lok zunehmen konnten. Ich schaue mir dabei die Lok von allen Seiten an. Überall kleben noch dicke Batzen vom Schnee an den sich nicht bewegenden Teilen, zu Hause werden wir das schon noch richten.
Jetzt fahren wir weiter zum Heimathafen Frankfurt. Der Schneefall hat etwas nachgelassen. Doch man sollte niemals nie sagen. 20 Kilometer weiter, kann man nicht mal mehr die Hand vor Augen sehen, so dicht fällt jetzt Schnee. Mit Heizer Gregor vereinbare ich, nicht immer den vollen Kesseldruck zu heizen, vielleicht brauchen wir noch die Kohle für irgendwelche Standzeiten. Mit Mühe finde ich die Bahnhöfe und deren Bahnsteige.
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Jetzt kommt der eigentliche Hammer. Wir erreichen das Einfahrtsignal von Frankfurt (Oder) und das zeigt „Halt“.
Der zunehmende Wind vertreibt ab und zu die Schneeflocken und wir können erkennen, wie Einsatzkräfte jede Weiche einzeln Freischippen müssen, um die jeweilige, notwendige Fahrstrasse legen zu können.
Wir befinden uns quasi auf einer Nebenstrecke, da haben die Züge aus Cottbus und der Oderbrücke Vorrang zur Einfahrt.
Ich begebe mich zum Fernsprecher, der am Signal angebracht ist. Der Fahrdienstleiter meinte, ich soll mich in Geduld üben, auch er hat so etwas noch nicht erlebt.
Na siehste, da haben wir den Salat, mit pünktlichen Feierabend wird heute nischt. Bloß gut, das wir die nächsten zwei Tage laut Dienstplan frei haben, unseren Rhythmus müssen wir schon einhalten.
Habe ich doch auch unseren Kindern versprochen, beim nächsten Schnee mit ihnen Schlitten fahren zu gehen
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Es hat sich nun ausgezahlt, in Beeskow noch einmal Wasser genommen zu haben, wer weiß, wann es hier wieder weiter geht.
Nach einer halben Stunde Wartezeit öffnet sich hinter unserer Lok die Tür vom Personenwagen und ich sehe die Zugführerin, die wissen wollte, wann es denn endlich weiter gehe?
Pardon Madam, schauen Sie bitte in die Ferne, sehen Sie was, nein? , ich auch nicht, aber der Fdl meint, wir sollen uns gedulden. Checken Sie das bitte den Reisenden. Uns taten natürlich alle Reisende leid, so etwas Antworten zu müssen, aber die Lage gebietet, tatsächlich auch einen gewissen Humor zu bewahren.
Ich wies dem Gregor an, in die Heizleitung weniger als 4 bar Dampfdruck zu schicken, der Zug ist ja gut durchwärmt.
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Natürlich ist dieses Foto nicht in Frankfurt gemacht worden, aber auch hier bei uns, es sind Soldaten der NVA als Hilfskräfte für den „General Winter“ eingesetzt worden.
Liebe Fans, Sie können das glauben, nach 3 Stunden Wartezeit am Einfahrtsignal höre ich, wie sich mit Getöse, quietschend das Signal auf „Fahrt frei“ stellt. Nu aber los, sonst rosten wir hier noch fest.
Der Schneefall ließ etwas nach, aber der steife Nordost bläst noch kräftig von der Oder her über die Bahnanlagen.
Am Bahnsteig angekommen, wieder das gleiche Lied, das Heizventil erst schließen, wenn diese hinten am Zug durchgeblasen werden kann.
Stantepede fahren wir über den Nordkopf Frankfurts zum Kohlebansen, Kohle laden, der Franz auf seinem Dampfkran wartet schon, dann weiter zum Ausschlacken, Wasser nehmen und die Ölvorräte ergänzen. Jetzt, vor dem Bw haben wir Zeit, unsere Lok von Schnee im unteren Bereich zu befreien.
Da ist mein Gregor aber pfiffig, er rollt den langen Spritzschlauch vom Führerstand auseinander und spritzt mit dem heißen Wasser den Schnee sauber ab. Ich war stark beeindruckt und eine Erfahrung reicher. Jetzt überall noch paar Tropfen Öl auf das Gewerk geben, fertig ist der Lack.
Zwischendurch sehe ich viele verpflichtete „Winterdienstler“, die überall mit Bergen von Schnee kämpfen. Selbst in der Drehscheibe musste ab und zu der untere Bereich beräumt werden. Aber wir zwei beide haben nun endlich Feierabend, das bestätigte auch Lokleiter Paul Fromberg. Jetzt die betrieblichen Unterlagen abgeben, ab zum Duschen und endlich in der Kantine einen heißen Kaffee trinken, das haben wir uns verdient.
Tja Herrschaften, das war nu nicht so weltbewegend, aber zeugt davon, das wir immer Achtung vor den Reisenden hatten, unsere Technik pflegten und versuchten aus „Nichts“ Bonbons zu machen.
Tschüss und denken Sie liebe Fans an die, die da vorn auf der Lok sitzen.
Ihr Lokführer a.D. Heinz. D. Priewisch
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Text von Heinz D. Priewisch. Wenn Sie Fragen haben, können wir ihnen diese von unseren Fachmann gern beantworten lassen. Gern leite ich ihre Fragen an den Lokführer Heinz D. Priewisch weiter.
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... in eigener Sache: Texte von Heinz-D. Priewisch. Das Bildmaterial stammt teilweise aus alten DDR- Unterlagen und Büchern. Daher ist und war es nicht immer möglich das Urheberrecht einzusehen. Sollte bei den hier gezeigten Bildern in irgendeiner Weise das Urheberrecht verletzt sein, so bitte ich umgehend um Mitteilung. Das Bildmaterial wird dann, was leider schade wäre entfernt. Andreas M.
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