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Nordhessische Bahngeschichte(n)
Die Ursprünge der nordhessischen Eisenbahn liegen weit zurück: Hier, am Schnittpunkt bedeutender Handelswege, war die Bahn Mitte des letzten Jahrhunderts Voraussetzung aktiver Entwicklung. Bebra beispielsweise verdankt seine Existenz im wesentlichen der Eisenbahn. Und Kassel ist Standort einer der bedeutendsten Lokomotivhersteller der Welt - früher Henschel, heute ADtranz. Von Bebra aus gelangt man seit 1849 auf der "Friedrich-Wilhelms-Nordbahn" über Rotenburg an der Fulda und Melsungen nach Kassel. Die heute als "Fuldatalbahn" bezeichnete Strecke verläuft immer entlang der Fulda und unterquert bei Altmorschen die Talbrücke der Schnellbahnstrecke. Mit der Inbetriebnahme der Strecke Eichenberg - Bebra über Bad Sooden-Allendorf - Niederhohne (Eschwege) im Jahre 1876 schließt sich dann der Kreis der nordhessischen Bahngeschichte(n).
Diese Vergangenheit läßt sich heute oft nur noch erahnen, die Burg Ludwigstein und die Burgruine Hanstein fallen da schon mehr ins Auge. Hört sich interessant an? Ist es auch. Ein Besuch im wunderschönen Nordhessen lohnt sich in jedem Fall. Fahren Sie doch mal hin. Quelle: Deutsche Bahn
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