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1935 – 100. Jahrestag der ersten deutschen Eisenbahn: Die Reichsbahndirektion München beauftragt den damals kaum bekannten Willy Zielke mit der Regie zu einer Dokumentation der Eisenbahngeschichte. Damit entsteht der wohl berühmteste deutsche Eisenbahnfilm überhaupt: Das Stahltier. Und das, obwohl dieser Film seinerzeit gar nicht in die Kinos kam. Mit stakkatohaften Bilderfolgen, irritierende Detailaufnahmen, verkanteten Ansichten und stürzende Linien, dem lyrischem Spiel mit Licht und Schatten kommen in diesem Dokumentarfilm Stilmittel der Avantgarde zum Einsatz. Untermalt wird das Szenario durch Geräuschmontagen dramatischer Musik des bekannten Komponisten Peter Kreuder. Der Film wurde ein Meilenstein des Industriefilms. Spielfilmartige Rahmenhandlung: Ein Werkstudent (Aribert Mog) erlebt die Arbeit der Gleisarbeiter. Wegen seiner intellektuellen Art fällt es ihm zunächst schwer von den Arbeitern akzeptiert zu werden. Schließlich gelingt es ihm, indem er sie für die Technik begeistert und ihnen Schlaglichter der Eisenbahngeschichte, von den ersten Versuchen mit der Dampfmaschine von Richard Trevithick und Nicholas Cugnot bis zur Eröffnung der Strecke Nürnberg – Fürth mit einer Adler 1835, anschaulich erzählt. Eine Besonderheit des Films ist die Verwendung von funktionstüchtigen Nachbauten der Originalbauten der historischen Fahrzeuge von Cugnot, Waters und Stephenson; das Replika der im Film verwendeten »Puffing Billy« wurde z.B. 1906 für das Deutsche Museum in München für damals 18.000 Goldmark (das wären heute über 250.000 Euro) hergestellt. Pressestimmen: »Eine der aufregendsten Entdeckungen, die man unter den NS-Produktionen machen kann« (Tagesspiegel, 2002) Mehr Informationen und bestellen...
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Das Rangieren von Zügen ist wahrlich keine leichte Aufgabe. Schnell und exakt muss es von statten gehen. Nur so gelangen die Wagons – und damit die Waren und Fahrgäste – schnell und sicher an den Ort ihren Bestimmung. In zwei Teilen erklärt dieser Lehrfilm das Prinzip des „Rangierdienstes“. So wird im ersten Teil der „Ablaufbetrieb“ erklärt: von der Kennzeichnung der Züge über das Untersuchen der Wagons auf Schäden bis hin zum Ablaufen der Wagons mit dem Einsatz von Hemmschuhen. Teil Zwei beschäftigt sich dagegen mit dem „Stoßbetrieb“. Am Bahnhof Blumenau werden bei einem 60-Achsen-Zug Wagen abgehängt und neue aufgenommen. Dabei wird die genaue Vorgehensweise Schritt für Schritt gezeigt.
Neben vielen Informationen besticht der Film aber auch durch beeindruckende Bilder des Rangierbahnhofes und verschiedener Lokomotiven aus der Vogelperspektive. Ein Film der in keinem privaten Filmarchiv fehlen sollte. Mehr Informationen und bestellen...
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Spannender und aufschlußreicher Film der Deutschen Bahn über die Gefahren im Winter: Die stilechten Aufnahmen der DB zur Unfallverhütung in den 60er Jahren zeigt in humorigen Szenen, welche Risiken Eis und Schnee bei der Eisenbahn mit sich bringen. Für alle Fans alter Eisenbahnen: Ein Protagonist der ideenreich gestalteten Aufnahmen mit Spielfilm-Charakter ist die Diesellok V 60!
In Zeiten, in denen das Legen eines Bremsschuhs noch zur Todesfalle werden konnte, mußte die Deutsche Bahn immer wieder nach dem Motto „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ auf die Risiken der Winterarbeit hinweisen: Dieser gelungene Film ist heute ein echtes Fundstück aus den Archiven der DB! Ein tolles Geschenk für Sammler und Eisenbahn-Nostalgiker! Mehr Informationen und bestellen...
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In diesem einmaligen Stimmungsfilm aus den Archiven der Deutschen Bahn nimmt die DB Abschied von ihrem „schwarzen Renner mit der wallenden weißen Mähne“: Beinahe wehmütig präsentiert die Bahn ihre zuverlässigen und treuen Eisenbahnen. Sie begleitet die Lok 147 aus der legendären 01 Reihe auf ihren letzten Reisen – der E10 348 hat ihr bereits den Rang abgelaufen.
Sehen Sie in diesem Eisenbahn Film in atmosphärischen Aufnahmen, wie die Dampfloks auf das Abstellgleis gestellt werden müssen – viel sauberer und schneller funktionieren die E-Loks. Die Schufterei im Kohleladen und beim Ascheentleeren stehen in keinem Vergleich zu der leichten Bedienbarkeit der damals neuen Lok-Generationen. Und doch: Der Anblick der alten dampfenden Lokomotive, die mit mannshohen Rädern durch weite Landschaften braust, hinterläßt eine wunderbare Sehnsucht... Begleiten auch Sie in diesem Eisenbahn-Film die Lok 01 147 auf einer ihrer letzten Fahrten! Mehr Informationen und bestellen...
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Die Geschichte der deutschen Eisenbahn: In den 1950er Jahren beeindrucken schöne Dampf- Lokomotiven und neue E-Loks im Fernzug-Einsatz. Klangvoll benannte Fernzüge wie der rasende Roland, der blaue Enzian oder der Glückauf werden in diesem wieder entdeckten Archiv-Film der DB in Originalaufnahmen und malerischen Landschaften gezeigt.
Mit diesem wieder entdeckten Film begleiten Sie Passagiere der Bahn und eine Schauspielerin auf dem Weg zur Filmpremiere, Matrosen auf Heimreise, ein Mädchen in den Ferien oder den Direktor im wohl verdienten Urlaub auf nostalgische Fahrten durch das Deutschland und Mitteleuropa der 1950er Jahre: Steigen Sie in den „Blauen Enzian“ ein, den schnellsten und schönsten Fernzug von Hamburg Altona nach München. Einmalige Luftaufnahmen zeigen die V 200 002 aus ungewohnter Perspektive. Der „Glückauf“ bringt Sie mit der 03 246 von Essen bis nach München, mit dem „Rheingoldexpress“ und der BR 1010 geht es weiter nach Wien. Der "rasende Roland“ eilt von Bremen nach Basel (über Hannover und Frankfurt), die Aufnahmen zeigen den berühmten Verbrennungs-Triebwagen VT. Mehr Informationen und bestellen...
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Schneller, günstiger und sicher war die neue Generation von Güterwagen, die in den 20er und 50er Jahren eingeführt wurden. Der historische DB-Film zeigt eindrucksvolle Bilder der neuen Technik im Arbeitseinsatz! Sehen Sie, was die neuen Großgüterwagen, Doppelstockwagen, Kühl- und Kesselwagen bewirkten. So wurde dank der neuen Muldenkippwagen (Typ: OMMI) der Basalttransport aus dem Westerwald deutlich beschleunigt.
Für die Entladung eines Wagens reichte ein Mann aus. Zement konnte jetzt mit dem Kesselwagen (Typ: KKd) per Druckluft schnell und staubfrei entladen werden. Bananen fanden mit dem gedeckten Wagen (Gmrs) ihren sicheren und schnellen Weg vom Hafen zu den Großmärkten. Und anspruchsvolle Turnierpferde beförderte man damals nicht mit dem Auto, sondern mit dem Zug.
Ob offene oder gedeckte Güterwagen: Die Bahn stellte damals 220 000 Waggons zur Verfügung, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000. Ein denkwürdiger und unterhaltsamer Film aus der letzten großen Zeit der Bahnlogistik! Mehr Informationen und bestellen...
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Noch ein Wort in eigener Sache. Diese Filme wurden technisch in allerbester Qualität vom Masterfilm (Zelluloid-Film) digital überspielt. Es handelt sich hier um die einmalige Möglichkeit für Sammler und interessierte Eisenbahnfreunde einen Eindruck in die vergangenen Zeiten der damaligen Deutschen Bundesbahn zu erhalten. Unwiederbringliche Filmklassiker die man im eigenen privaten Filmarchiv haben sollte. Ich habe mir die Filme angesehen und kann daher eine Kaufempfehlung abgeben. Wer Fragen dazu hat, kann mich jederzeit gern ansprechen.
Mit freundlicher Zusammenarbeit von
Gleis4.de und WKF Filmverlag GmbH
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Sonderaktion vom WKF Filmverlag. Einfach unter dieser Email (m.felser@wkf-filmverlag.de) kostenlos einen Info Prospekt bestellen und die kostenlose Eisenbahn DVD mit 2 Kurzfilmen aus den Archiven der Deutschen Bahn kostenlos anfordern.
Eisenbahngeschichte von der Rocket bis zu den 1970er Jahren
Inhalt: 2 Kurzfilme aus den alten Film-Archiven der Deutschen Bahn: Die schönsten Lokomotiven und Eisenbahnen im Laufe der Zeit! Dieser detaillierte historische Film von der Rocket bis zu den 70ern zeigt die rasante Entwicklung der Deutschen Bahn und ihrer Technik, geht auf den Wiederaufbau nach dem Krieg und die Elektrifizierung der Bahn ein. (Lauflänge: gesamt 17 Minuten). Solange der Vorrat reicht. Portofreier Versand in Deutschland. Ausland gegen Versandkostenanteil.
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