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Eine Eingabe wird verlangt!
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ja spinnen die! woher soll ich das wissen. Damit Sie nicht genauso vor ihrem Computer sitzen, möchte ich hier im letzten Teil auf das Thema Filmerstellung eingehen.
Keine Probleme gibt es, wenn Sie den erstellten Film auf das Band der DV Kamera Zurückladen. Hier wird ohne Qualitätsverlust der Film in die Kamera übertragen. Auch bei der DVD Erstellung wird, je nach Einstellung und Dauer des Films, die volle DV-Qualität benutzt. Wollen Sie jedoch eine Video-CD erstellen, müssen Sie den Film Encodieren. Beim Encodieren, wird der Film in der Anzahl der Pixel reduziert, um von der Datenmenge her auf eine Video-CD gespeichert zu werden. CDs haben in der Regel eine Speichergröße von 700 MB. DVD`s 4,7 Gigabyte. (1000 MB = 1 Gigabyte)
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Alle Videoschnitt Programme, bringen von Haus aus die nötigen Encoder mit. Hier können Sie dann entscheiden, ob Sie eine Video-CD, Super-Video-CD oder DVD erstellen wollen. Von großer Bedeutung ist die Auswahl der Ausgabedatei auf dem Computer. Hier müssen Sie festlegen, ob Sie in den Formaten: MPEG-, AVI-, WMA-, oder andere den Film ausgeben. Das AVI-Format ist meistens eine Datei in hoher Qualität. MPEG ist eine reduzierte Qualität und WMA ist ein Internet Format, um Videos über das Internet zu übertragen.
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Im Regelfall, geben die Videoschnitt Programme die benötigten Einstellungen selber vor. Weitere Informationen dazu, liefern die Handbücher der Videoschnitt Programme. Ist der Film dann fertig, sollte dieser nach der Verarbeitung vom Computer gelöscht werden, nachdem dieser dann auf das DV-Band oder eine CD/DVD gebrannt wurde. Wird dies versäumt, können Sie über die Anschaffung einer 3. Festplatte nachdenken.
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Eine schöne Sache ist, eine Internetseite mit einem Video aufzuwerten. Zu beachten dabei ist, das die Art der Komprimierung (Encodieren) wichtig ist. Ein Film von ca. 10 Minuten, hat in voller DV-Qualität eine Größe von 60 MB! damit verschreckt man jedoch jeden, da diese Datei ja auch übertragen werden muß. Sicher, wer über ein Breitband Zugang verfügt, für den ist das in 2 Minuten erledigt. Hier sollte jedoch auch an die Nutzer von ISDN gedacht werden. Das Encoder-Programm reduziert nun den Film von 60 MB auf ca. 20 MB, indem der Film komprimiert wird. Damit verbunden ist natürlich auch ein erheblicher Qualitätsverlust. Und alle kleineren Fehler im Film werden um den Faktor 50 verdoppelt. Zu entscheiden gibt es noch, ob der Film für Windows Media oder Real Player erstellt wird.
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Gute Videoschnitt Programme, verfügen über eine eigene Hotline, die dem Anwender mit Rat und Tat zur Seite steht.
Hier gibt es über Email oder Telefon Hilfe.
Ich wünsche nun gutes Gelingen und viel Erfolg bei der Filmerstellung.
Andreas M.
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