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Film Foto und Videobearbeitung.    Tipps und Tricks

Achtung ! Wichtiger Hinweis für Benutzer vom DV-Camcorder im unteren Teil dieser Seite. Wichtig ! 

Tipps und Tricks zur Digitalfotografie

Verwendete Photoobjekte © by Hamera

Irgendwann kommt sie doch, die Digitalkamera. Sicher, die gute alte Film oder Spiegelreflexkamera hat viele Vorteile, aber ich möchte hier nicht die Vor oder Nachteile einer Filmkamera mit einer Digitalkamera vergleichen sondern einige Ratschläge weitergeben. Viele Fehler lassen sich vermeiden oder sind einfach zu ärgerlich wenn man mit der Digitalkamera auf Fototour geht. Auch wenn es manchmal ganz einfach aussieht, die Fotografie mit einer Digitalkamera erfordert schon ein gewisses Know-how, wenn man gelungene Bilder erzeugen möchte. Natürlich spielt nicht nur die Handhabung der Kamera eine große Rolle, sondern in gewissem Masse auch die Technik und das Fotozubehör, welches passend sein sollte. Batterien, Akkus und Pixelauflösung sind Hobby-Fotografen mit digitalen Kameras ein Begriff.
Zu diesem Thema hatte ich einige Anfragen per Email erhalten und möchte deshalb hier einige Tipps und Tricks vorstellen.

Pixel und so was

Bei dem guten Film spricht man von der Körnung, bei der Digitalfotografie von Pixel. Das heißt, je mehr Pixel eine Digitalkamera aufnehmen kann, desto besser die Bildqualität. Das lässt sich mit der folgenden Formel auf den Punkt bringen:

je mehr, desto besser !

Bei jeder Digitalkamera lässt sich einstellen, mit welcher Pixelmenge ich das Bild aufnehmen möchte. Die Erfahrung hat gezeigt, das bei Farbintensiven Motiven und dazu gehört auch die Eisenbahn eine Auswahl von 5 bis 12 Megabyte pro Bild ausreichend ist. Diese Größe bietet auch zum Ausdruck eine sehr gute Fotoqualität und bei der Kompression (Reduzierung von Pixel) für die Erstellung von Webbildern eine gute Grundlage für eine sehr gute Qualität der Bilder im Internet. Merke aber! Die Pixelmaße allein sind keine Garantie für ein gutes Foto!

Da die Digitalkamera die aufgenommenen Fotos speichern muss, sollte man auf einer Fototour ausreichend Reservekarten dabeihaben, denn nichts ist schlimmer als eine volle Speicherkarte und keine leere mehr dabei. Auch hier gilt die Formel: Je mehr, desto besser. Denn bei ca. 1 Megabyte pro Bild, bekommen Sie ca. 34 Fotos auf eine 32 MB Speicherkarte. (Also ca. 35 Bilder wie bei einem Fotofilm)

Bei meinen Touren benutze ich 3 Speicherkarten a ´64 Megabyte womit ca. 200 Aufnahmen möglich sind, das entspricht einer Menge von 5,5 Farbfilmen a´ 36 Aufnahmen. Jeder sollte mit seiner Digitalkamera ein wenig experimentieren, um die Möglichkeiten kennen zu lernen. Will sagen...     einfach mal ausprobieren wie sich die Kamera bei Gegenlicht verhält.

Oder mal ran ans Motiv, zeigen Sie Mut zum Detail und lassen Sie den Betrachter selber Dinge entdecken, die sonst nicht zu sehen sind.

In der Werbebranche werden bei Fotoaufnahmen von einem Produkt bis zu 2000 Fotos aufgenommen um daraus das Beste auszusuchen. Geizen Sie nicht mit Aufnahmen, das aussortieren erledigt sich am PC am besten und es kostet Sie kein Geld für Entwicklung und Abzüge. Was Sie nicht brauchen, löschen Sie. Digitalkameras sind Stromfresser und wer erst unterm Weihnachtsbaum mit den beigelegten Batterien seine ersten Aufnahmen macht, wird schnell Frust erleben und die nächste Tankstelle nach neuen Batterien aufsuchen. Doch halt, zum einen sind Tankstellen maßlos überteuert was die Preise für Batterien angeht, und zum zweiten lesen Sie hier weiter wie Sie die Digitalkamera richtig mit Power versorgen.

Hier wird Ihnen geholfen.

Nach dem Studium der Bedienungsanleitung werden auch Sie irgendwann den Hinweis des Herstellers finden, das es doch anders geht. Es währe schön, wenn die Hersteller hier mit offenen Karten spielen würden und den Kunden darauf hinweisen würden, das die beigelegten Batterien wirklich nur für 3-5 Testbilder reichen. Von der Übertragung auf den PC ganz zu schweigen. Bedenken Sie auch, das auf einer Fototour die Kamera einige Stunden durchhalten muss.

Eine wirklich sinnvolle Anschaffung sind aufladbare Akkus, die sich schnell Bezahlt machen. Zwar sind diese etwas teurer als Batterien, aber diese Ausgabe zahlt sich schnell aus. Gute Qualitätsakkus können bis zu 1000 mal aufgeladen werden. Achten Sie beim Kauf auf die Milliamperestundenzahl (mAh), diese ist entscheidend für die Betriebsdauer der Kamera. Wählen Sie deshalb Akkus mit einer -mAh- von mind. 1500 bis 2000 mAh. Das ist ausreichend für eine Betriebsdauer von ca. 3-5 Stunden Dauereinsatz. Ein passendes Ladegerät sollte dabei nicht fehlen.

Akkus und Ladegerät sollten aufeinander abgestimmt sein. Eine Anzeige über den Ladezustand der Akkus ist recht sinnvoll. Auch die Höhe des Ladestroms ist wichtig. Eine Ladedauer von ca. 2 Stunden bei 1800 mAh-Akkus ist sehr angenehm.

Legen Sie sich Reserveakkus an, 2 bis 3 Akkusätze sind sinnvoll, damit Ihnen unterwegs nicht der "Treibstoff" ausgeht.

Das Motiv

Fotografieren ist ein schönes Hobby. Eisenbahn Fotofotografie ein besonderes schönes Hobby. Hier kommt es nicht unbedingt auf die Superhightech Ausrüstung an, sondern auf das was Sie sehen. Da gibt es verbissene Experten, die ein gutes Eisenbahnfoto nur akzeptieren wenn es im 45 Grad-Winkel/Schräg von vorn aufgenommen wurde. Nun gut, darüber möchte ich mich nicht auslassen denn hier sollte jeder seinen eigenen Stil finden. Möchte man die Bilder z.B. im Internet veröffentlichen, ist es ratsam sich auf den vielen Eisenbahnseiten umzusehen. Jeder hat mal angefangen, auch die Profis. Finden Sie bei der Motivsuche Ihren eigenen Stil, der sich als "Roter Faden" durch die Bilderserien zieht.

Die "Einhandfreihandtechnik”

Was machen Sie mit Ihrem Partner, wenn Sie ihn liebhaben wollen? richtig, Sie ziehen ihn zu sich ran. Halten Sie es so auch mit Ihrer Digitalkamera. Benutzen Sie immer den Sucher der Kamera und nicht den Minibildschirm, den fast alles Kameras haben zur Motivsuche. Der Minibildschirm der Kamera sollte eigentlich nur zur Kontrolle einer gemachten Aufnahme benutzt werden. Zum Anderen haben diese Minibildschirme einen sehr hohen Stromverbrauch. Was ich mit der Einhandfreihandtechnik meine, sehen sie hier:

Lieber weiblicher Eisenbahnfan, nicht böse sein, aber so.... wird das nix.

Wie gesagt, nehmen Sie die Kamera ran ans Auge und sehen Sie durch den Sucher, betrachten Sie das Bild im Sucher kurze Zeit und drücken dann den Auslöser.       Merke! Die Kamera nimmt nur das auf, was Sie sehen.

Darf´s ein bißchen mehr sein !

Nun stellt sich die Frage, welche Kamera ist für mich die Richtige. Das man mit einem Fotohandy keine Wunder erwarten darf, sollte jedem klar sein. Eine Spiegelreflex Digitalkamera sollte es aber sein und mit einer Leistung ab 5 Megapixeln kann man bei höchster Bildgröße sehr gute Ausdrucke für DIN A 4 und DIN A 3 auf Fotopapier erstellen. Eine Kamera mit Wechselobjektiven bietet die Möglichkeit sich auf die Gegebenheiten einzustellen. Um eine Auswahl zu treffen, sollte man sich in Fachzeitschriften oder im Internet Testberichte ansehen. Natürlich spielt auch der Preis eine Rolle. Wichtig für eine Auswahl sind: Schnelles Abspeichern auf der Speicherkarte, schnelle Bildfolgen und ein lichtstarkes Objektiv. Beachten Sie, das einige Kameras einige Sekunden brauchen um das Bild auf die Speicherkarte zu schreiben. Damit sind Serienaufnahmen von fahrenden Zügen kaum möglich. Ein USB Anschluss ist Standard und bei fast allen Kameras vorhanden. Spiegelreflex Kameras sind bei Nahaufnahmen unbedingt zu empfehlen. Wechsel- Objektive sind Lichtstärker als ein festes Objektiv.

Die Bildbearbeitung

Der absolute Vorteil der Digitalfotografie ist die Bildbearbeitung am PC. Die Kamera wird am PC angeschlossen und die Bilder sofort auf den PC Übertragen. Man sollte sich gleich zur Gewohnheit machen schlechte Bilder sofort zu löschen, da sich auf dem PC sonst Bildmüll im Überfluss ansammelt. Jeder guten Kamera liegt ein PC-Programm zur Datenübertragung von der Kamera zum PC bei. Achten Sie beim Kauf der Kamera darauf, das diese einen USB-Anschluss hat. Bedenken Sie, das bei ca. 35 Fotos a´1 Megabyte mal eben ca. 35 Megabyte übertragen werden müssen. Diese Datenmenge ist nur über USB in 1 bis 2 Minuten von der Hardware zu bewältigen.

Berücksichtigen Sie auch den Speicherbedarf auf dem PC. Wenn Sie eine Fotosammlung anlegen wollen, kommen schnell einige Gigabyte zusammen. Das Betriebssystem Windows-XP Home-Edith. bietet von Haus aus eine Sammlung von nützlichen Programmen zur Bildbearbeitung und Anzeige bis hin zur Diashow am PC an. Wer noch mehr aus seinen Fotos machen möchte, ist mit den Programmen Adobe-Fotoshop und Photoimpact gut beraten.

Wenn nichts mehr geht !

Fotobearbeitung am PC ist eine feine Sache. Zu beachten dabei ist, das Windows bei sehr großen Dateien oft Probleme verursachen kann. Legen Sie sich dazu verschiedene Ordner unter Windows für die Fotosammlung an. Zum Beispiel für: Eisenbahnfotos - Familienfotos - Urlaubsfotos - Privatfotos u.s.w. und wer einen CD-Brenner hat, sollte Monatlich eine Datensicherung erstellen. Die Festplatten-Defragmentierung sollte steht's im Auge behalten werden und regelmäßig  ausgeführt werden. Wichtig für schnellen Zugriff.

Ich hab da mal ne Frage !

Sollte nun die eine oder andere Frage noch offen sein, so will ich diese, wenn es mir möglich ist gerne beantworten. Schicken Sie mir dazu einfach eine Email an: webmaster@gleis4.de

Wenn Sie den einen oder anderen Tipp vermissen, so schreiben Sie mir auch und ich werde diese Seite um Ihren Tipp erweitern.

Wichtiger Hinweis für Benutzer von DV-Camcordern:

Sie haben eine Videokamera oder DV-Camcorder und möchten die gemachten Aufnahmen nun am PC bearbeiten. Kein Problem werden Sie meinen, es gibt doch genügend PC-Programme für den Videoschnitt. DV-Camera am PC anschließen, Video einspielen und fertig ist der Film. So weit so gut. Doch so einfach machen es die Kamerahersteller dem Anwender nicht. Wenn Sie nun den Film in den PC eingelesen haben, können Sie diesen bearbeiten, schneiden und mit Titeln und Musik unterlegen. Auch das wird noch funktionieren. Nun möchten Sie Ihr Meisterwerk jedoch auf das DV-Band in der Kamera zurückladen, um es am Fernseher zu betrachten. Das können die Videoschnitt Programme auch sehr gut nur wird die DV-Camera das nicht mitmachen.  

Sie haben den Film nun fertig und dieser kann nicht mehr in die DV-Kamera zurückgeladen werden.    Warum ???

Fast alle DV-Camcorder in Europa haben einen Softwareschutz, der verhindert, das Filme/DV-Videos vom PC auf die Kamera geladen werden können. Bei den Videoschnitt Programmen erhalten Sie natürlich keinen Hinweis darauf  (aber hier!) Nur wenn Sie in Asien Ihre DV-Kamera gekauft haben ist das Rückladen möglich. Die Hersteller sparen somit Zollgebühren die bei Videogeräten sonst anfallen und wir, die Kunden, sind die mal wieder die dummen.

Doch es gibt eine Möglichkeit, das Sie ihre DV-Kamera “Freischalten” lassen. Und damit umgehen Sie dann diese Sperre der Hersteller. Wenn Sie dazu weitere Informationen benötigen, verweise ich auf die Internetseite  www.dv-in.de . Hier können Sie ihre Kamera einsenden und “Freischalten” lassen.

 

Frage von Peter K. aus Niedersachsen am: 24.02.2003

Hallo Andreas, habe mir eine DV-Kamera gekauft. Nun möchte ich die Kamera am PC anschließen aber die Kabel aus dem Zubehör passen nicht an meinem PC. (PC Siemens, 1200 MHZ, Windows 98)

Da auf dem PC Windows  98 installiert ist, gehe ich mal davon aus, das der PC älter als 3 Jahre ist. Erst seit ca. 2 Jahren und mit der Einführung von Windows-XP werden fast alle PC´s mit einer “FIREWIRE-Schnittstelle” verkauft. Über diesen Anschluss können DV-Kameras angeschlossen werden. Es werden diese Karten auch als “Ilink” oder “IEEE1394” Schnittstellen bezeichnet, haben aber alle die selbe Funktion. Diese Karten haben eine Übertragungsrate von 400 Megabit/s und können den enormen Datenstrom von und zur Kamera bewältigen. Auch wer seinen PC mit einem DVD-Brenner nachrüsten will, ist mit dieser FIREWIRE-Karte gut beraten. Wenn so ein Anschluss im PC fehlt, hilft nur der Weg zum Computershop. Hier gibt eine Reihe von Karten die so um die    60 € bis 100 €  kosten. Ich würde eine Karte mit 2 Anschlüssen bevorzugen, so kann dann eine DV-Kamera und später mal ein DVD-Brenner angeschlossen werden ohne das jedes Mal die Kabel abgezogen werden müssen.

Frage von Marcel : Habe mir einen Fotodrucker zugelegt, das Druckergebnis ist jedoch miserabel. Woran kann das liegen ??

Das kann zwei Gründe haben.          Punkt 1

Wird die Druckfunktion aufgerufen, muß in den Druckeinstellungen die Papiersorte eingestellt werden. Auf  Normalpapier oder Injekt-Papier wird es nur einen Ausdruck in blassen Farben geben. Damit der Drucker sein bestes geben kann, muß die Druckausgabe auf Fotopapier oder sogar auf (Premium Glossy Foto Papier) eingestellt werden.       Punkt 2

Diese Art des Ausdrucks ist jedoch nur sinnvoll, wenn im Drucker auch wirklich Fotopapier oder Premium Glossy-Papier eingelegt wird. Das Premium Glossy-Papier hat die selbe Qualität wie aus dem Fotolabor. Damit sind wirklich sehr gute Ausdrucke zu erreichen.

Ich benutze für meine Ausdrucke das Premium Glossy Fotopapier von EPSON. Wichtig bei dem Kauf von Fotopapier ist, dass die Papierstärke von ca. 200 bis 260 g/m2 reichen muß und es eine hochglänzende Oberfläche hat. (Hochglanzpapier) Alle Druckerhersteller bieten diese Papiersorten an, egal ob: EPSON, HP, Lexmark oder Canon Drucker benutzt werden. Fotopapier ist nicht ganz billig und man sollte beachten, auch nur wirklich gute Fotos auf diesem Papier zu drucken.  Außerdem ist es wichtig, möglichst mit Qualitätsdruckertinte vom jeweiligen Druckerhersteller zu drucken. Zwar ist dieses Druckerzubehör meist sehr kostspielig, aber Versuche mit unterschiedlichen Plagiaten haben mir gezeigt, dass die Fotoqualität bei Weitem nicht an die der Originaltinte heran reicht. Wenn man nicht die gewöhnlichen Ladenpreise von Druckertinte ausgeben möchte, so kann man mittels Preisvergleichen oder Auktionen im Internet versuchen, günstiger an die wertvolle Druckflüssigkeit heran zu kommen. Beim Fotopapier können Sie schon eher Abstriche machen.

Lena K. fragt am : 8. März 2003

Hallo! Schon seit längerer Zeit versuche ich mit einer Digitalkamera vom Fernseher abzufotografieren- nicht ohne lästige Streifen. Kann ich durch einen Trick vielleicht eine bessere Qualität erzeugen?                 Mit freundlichen Grüßen Lena

Das abfotografieren vom Fernsehgerät ist nicht ganz einfach!

1.) Wenn der Fernseher über eine Standbildeinrichtung verfügt, so sollte diese benutzt werden. Dazu das Bild auf dem Fernsehgerät einfrieren und dann fotografieren.                                                                                                                                                     2.) Die Digitalkamera unbedingt auf ein Stativ vor dem Fernsehgerät  (oder andere Unterlage) aufbauen. Die Entfernung zwischen Kamera und Fernseher sollte 1,5 bis 2 Meter betragen.                                                                                                                     3.) Ein gutes Ergebnis wird nur möglich sein, wenn der Fernseher mit 100 Hertz arbeitet. Ist das Gerät älter als 3 Jahre gibt es diese “lästigen Streifen”  weil die älteren Geräte mit ca. 65 Hertz arbeiten.                                                                                                    4.) Am besten ist es, bei Tag mit Tageslicht zu arbeiten. Kein Blitzlicht oder bei Dunkelheit im Raum, das geht nicht.                                                                                                                                                                                                                                   5.) Bei der Digitalkamera die Einstellung der Belichtung auf 1/50s oder mehr wählen. Da das Fernsehbild nach dem Zeilenprinzip aufgebaut wird und zuerst das 1. Halbbild und danach das 2. Halbbild projiziert wird. Unser träges Auge erkennt diesen Unterschied allerdings nicht

6.) Noch ein Tipp! Nicht direkt von vorne auf den Fernseher die Kamera ausrichten, sondern ein wenig leicht versetzt die Kamera ausrichten. Wenn man nun das ganze Professionell mit guter Qualität betreiben möchte, ist ein wenig Hard und Software erforderlich. Dazu für den Computer ein USB-Fernsehempfangsteil (Computershop ca. 50 Euro) kaufen. Hiermit kann der Fernsehempfang auf dem PC erfolgen Die beiliegenden Programme bieten die Möglichkeit das Fernsehbild, das gerade auf dem PC-Monitor zu sehen ist, zu speichern und als Bild in beliebiger Pixelgröße auf dem PC zu spreichern und zu drucken. (Diese Möglichkeit benutze ich übrigens selbst.)

 

 Beisp.: Die Nachrichten der Tagesschau vom 9.März 2003

Foto aus “Harry-Potter und der Stein der Weisen” Gleis 9 3/4

Weitere Informationen dazu vom Hersteller Hauppauge unter: WWW.Hauppauge.de der USB oder Kartenversionen anbietet. Die beiliegende Software kann auch den Videotext anzeigen, was wesentlich schneller am PC, als über den Fernseher abläuft.

Wenn am Computer ein DVD-Laufwerk vorhanden ist, gibt es auch hier eine gute Möglichkeit Fotos aus dem DVD-Film auf dem PC zu speichern. Als Beispiel dazu hier ein Foto aus dem Film “Harry-Potter”

Auch hier ist die Auswahl der Pixelgröße möglich und frei wählbar. Dazu habe ich hier als Beispiel das Programm: “POWER-DVD” von Cyberlink benutzt, das aus dem Internet unter: www.power-dvd.de   zu beziehen ist. Hier gibt es nun eine Seite in Deutsch. Wenn man das möchte, so kann man außerdem mit Hilfe einer Foto Collage Software, wie beispielsweise dem kostenlos aus dem Internet beziehbaren Photoscape oder Picasa wunderschöne Collagen aus seinen Lieblingsbildern zusammenstellen und anschließend ausdrucken. Mit Programmen wie dem von Google angebotenen Picasa kann man seine Fotosammlung auch zu übersichtlichen Themenalben zusammenstellen oder eigene kleine Diashows daraus zusammenbasteln. Möchte man die Bilder selbst noch ein wenig bearbeiten, bieten sich kostenfreie Programme, wie DigiPhoto oder Irfan View dazu an.

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T.Buchwald aus Hessen fragt:                                                                                                       Hallo Andreas, wir sind zwar keine Eisenbahnfans haben uns aber Deine Tipps angesehen. Meine Frage, ist es auch möglich von einer Digitalkamera Papierbilder anzufertigen, da wir keinen Fotodrucker haben ???  04.05.2003

Ja, das ist kein Problem. Dazu gibt es verschiede Möglichkeiten.

Einige Fotoshop´s die eigene Entwicklungsmaschienen haben, können von dem Speicherchip der Digitalkamera Papierbilder erstellen. Besser ist es, die Fotos von der Digitalkamera auf einen Datenträger (CD-ROM) zu überspielen und dort abgeben.Wenn kein Fotoshop in der Nähe ist, kann man auch über das Internet die Fotodatei an einen Fotoshop übertragen . Die Preise dafür sind recht unterschiedlich und man sollte sich vorher informieren, was es hinterher kostet.

Auch über das Portal von T-Online-, Service-, Fotoservice, wird dieser Dienst angeboten. Hier ist bereits ab 0,20 € pro Bild ein Papierabzug zu erhalten.

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                                         Alles was Sie über Digitales-Video wissen sollten.

Welche Hardware ist erforderlich. Wie erstelle ich einen Videofilm. Aufnahmetechnik, Schnitt und Herstellung einer VCD oder DVD. Wie erstelle ich ein Video für das Internet. Wo bekomme ich eine Foto und Videoausrüstung zu günstigen Preisen.

Vorwort

Diese Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keinen Vergleich zu Software oder Hardwareprodukten da. Vielmehr sollen die Möglichkeiten des mündigen Verbrauchers um nützliche Tipps und Hinweise bereichert werden. Es bedeutet keine Abwertung von Produkten, die hier nicht genannt oder Aufgeführt wurden. Die Entscheidung, welches der hier aufgeführten Produkte der Interessent für sich auswählt, bleibt unangetastet.

 

Die Entscheidung !

Die Entscheidung, ob Sie Videobearbeitung auf dem Computer ausführen können, sollten Sie nicht alleine sondern mit ihrem Computer entscheiden. Denn Videobearbeitung stellt an jeden Computer enorme Anforderungen. Wenn Sie Software kaufen, beachten Sie bitte die Anforderungen auf dem Softwarepaket zu dem Produkt.

Bei Computern mit dem Betriebssystem Windows 98-2. Ausgabe und Windows 2000 fehlen von Haus aus einige Treiber für die Digitalkamera. Wenn Sie dieses Betriebssysteme benutzen, müssen Sie nach der Installation der Videosoftware noch einige Treiber aus dem Internet nachladen. Das Betriebssystem ab Windows-XP beinhaltet bereits Digitaltreiber für Digitalgeräte.

Die meisten Digitalkameras werden über einen: Firewire, Ilink oder IEEE1394 Anschluss eingelesen. Dieser sollte am PC vorhanden sein. Fehlt so ein Anschluss, kann dieser nachgerüstet werden. Sie benötigen mind. 128 KB Ram-Speicher, besser sind 512 KB-Ram-Speicher. Am besten ist eine Speichergröße von 2 bis 4 GB um auch vernünftig mit den Schnittprogrammen arbeiten zu können.   Die Festplatte ist nun das größte Problem. Sicher, wenn nur eine Platte im PC vorhanden ist läuft das ganze, aber laufen und  funktionieren sind zweierlei. Vergessen Sie auch bei Videoprojekten den Begriff: Megabyte. Bei der Videoerstellung rechnen Sie ab sofort nur noch in: Gigabyte, und die sollten auf der Festplatte reichlich vorhanden sein. Auch ist es erforderlich die Schreib/Lesegeschwindigkeit der Festplatte vorab zu prüfen. Die zu verwendeten Festplatten müssen in der Lage sein pro Sekunde 4 Megabyte zu Schreiben. Warum denn das werden Sie sich fragen!

Beim Einlesen des Videos von der Kamera werden die Daten auf die Platte geschrieben. Kommt nun die Festplatte mit dem schreiben nicht mehr mit, fehlen in der Videoaufnahme Drobs oder Frames aus dem Film. Im Klartext: Die Videos wirken wie aus der Stummfilmzeit, ruckeln und es sind Tonaussetzer zu hören. Oft verursacht eine so erstellte Videodatei erhebliche Fehler bei der Weiterverarbeitung.

Der PC sollte min. ein Pentium 4 oder vergleichbar sein und die Taktfrequenz sollte deutlich über 1.8 Ghz liegen. Eine moderne schnelle Graphikkarte mit mind. 64 MB Speicher ist ratsam. Auf der sicheren Seite sollte die Grafikkarte aber 256 MB haben.

Zusammenfassung Hardware.

Soweit zum Thema Hardware für den Computer. Wenn Sie außer CD´s und VCD´s auch DVD´s erstellen möchten, ist natürlich noch ein DVD-Brenner erforderlich. Anhand der rechten Tabelle können Sie sich nochmal die wichtigsten Punkte ansehen, die für die Videoerstellung sinnvoll sind. Prüfen Sie auch, ob in dem PC keine Doppelbelegung von IRQ´s vorhanden sind. Verwenden Sie nur die Direkt-X 8 Version und updaten Sie zur Zeit noch nicht auf Direkt-X 9 Version. Sie sollten damit vertraut sein, wie Sie Hintergrunddienste im Windows-Programm deaktivieren können. Denn der PC braucht seine ganze Leistung für die Videobearbeitung. Auch Virenscanner und Hintergrundprogramme müssen deaktiviert werden, denn der Computer braucht für ein Videoprogramm seine gesamte Leistung.

 

Voraussetzungen für die Videobearbeitung:

 

Betriebssystem Windows XP

OK

Firewire oder IEEE1394 Anschluß

OK

128 KB-Ram, besser 512 KB-Ram

OK

2. schnelle Festplatte

OK

Pentium 4 od. vergleichb. AMD Prozessor 

OK

Taktfrequenz mind. ab: 1,8 Ghz

OK

Schnelle moderne Graphikkarte

OK

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Die Videoausrüstung

Warum benutzen die Profis keine Geräte der Hobbyamateure, weil..... die Antwort können Sie sich vorstellen. Wenn aber einige Tipps beim Kauf einer Videokamera berücksichtigt werden, haben Sie lange Freude an dem Gerät. Oft sind viele Geräte in Computershops oder Warenhäusern ausgestellt. Da wird dann wie wild mit der Zoom-Funktion gespielt, oder ist die schön klein, die passt ja in meine Handtasche. Nein, so kauft man keine Videoausrüstung ein. Und wer gar nach dem Gewicht einer Kamera geht, dem ist nicht mehr zu helfen.

Allgemeines über Videokameras DV-Camcorder

Stellen Sie sich vor, das unsere Autos keine Scheinwerfer hätten, um nachts die Straße zu beleuchten und das Sie beim fahren eine Kerze aus dem Fenster halten müssen, um die Straße auszuleuchten. Frage: Was sehen Sie ??   nämlich nix. So ist das auch mit der Kamera, je kleiner das Objektiv, so weniger kann die Kamera “sehen”. Wichtig ist ein Lichtstarkes Objektiv und ein großer Objektiv Durchmesser. Damit sind auch Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen möglich. Bei kleinen Objektiven und schlechtem Licht wirken die Aufnahmen wie im grauen Nebel. Bildschärfe und Kontrast leiden erheblich und die Freude an dem Hobby ist schnell dahin.

Im Gegensatz zur Analogkamera, wird ja hier kein Film belichtet sondern das Bild über einen Bildsensor ( CCD-Chip ) in Bildpunkte umgewandelt und im Hexadezimalcode auf dem DV-Band gespeichert. Aus diesem Grund sind für die Aufnahmequalität zwei Faktoren verantwortlich. Zum einen das: Lichtstarke Objektiv, zum anderen der: CCD-Chip selbst. Eine gute Kamera hat hinter dem Objektiv 3 Bildsensoren ( CCD-Chip ) die jeweils aus den Grundfarben: Blau-Grün-Rot  (Pal-Fernsehnorm) ein Farbbild erstellen. Entscheidend ist die auch hier die Größe des CCD-Chips selbst. Ein Bildsensor mit hoher Pixelstärke erzeugt daher natürlich ein besseres Bild, als ein Bildsensor mit geringer Anzahl von Pixel. Im Gegensatz zur Digitalfotografie wo die Qualität der Kamera mit Pixel angegeben wird, spricht man bei DV-Video (Digitales-Video) von Bildelementen welches aber im Grunde dasselbe ist. Damit Sie nun eine Richtgröße für die Auswahl einer Digitalkamera haben, hat eine gute Amateur Kamera eine Pixelstärke von 320.000 Bildelementen. Nimmt die Anzahl von Bildelementen ab, reduziert sich sinngemäß die Leistungsfähigkeit der Kamera.

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Ich hoffe, das Sie nun bisher nicht die Lust verloren haben und meinen, das ist zu viel an Theorie. Nur Mut, wir haben es gleich geschafft. Einige Punkte noch, die ich für wichtig halte. Genau wie bei Digitalfoto, ist bei Digitalvideo die Stromversorgung wichtig. Eine DV-Kamera hat natürlich einen großen Strombedarf. Planen Sie daher 1-2 Reserveakkus mit ein. Die Standardakkus, die bei der Erstausrüstung beiliegen, reichen in der Regel nur für 30-45 Minuten Betriebszeit. Bei kalten Temperaturen nimmt diese Betriebsdauer noch um weiter 30 % ab. Ganz wichtig ist, ob die Kamera “Freigeschaltet” ist. (Siehe weiter oben, Freischaltung von DV-Kameras)  weil Sie sonst ein Video nicht vom dem PC in die Kamera Zurückladen können.

Zusammenfassung

Über die Ausstattung einer DV-Kamera gibt es nicht mehr viel zu sagen, hier unterscheiden sich die Geräte natürlich im Preis. Hier rechts in der Tabelle, können Sie noch einmal die wichtigsten Punkte nachlesen, die für eine Kaufentscheidung in Betracht kommen. Ein Schwachpunkt vieler Geräte ist oft das eingebaute Mikrofon. Achten Sie darauf, dass die Kamera einen Anschluß für ein externes Mikrofon hat. Hier kann dann ein besseres Mikrofon nachgerüstet werden. Mikrofone sind heute relativ Preisgünstig und Sie bekommen für ca. 100 Euro wirklich ein gutes Mikrofon, hier lohnt es wirklich nicht zu sparen. Eingebaute Mikrofone haben oft den Nachteil, dass diese die Kamerageräusche mit aufnehmen und sehr Windempfindlich sind. Aufwendige Überblend-Funktionen sind nicht erforderlich, das erledigen die Videoschnitt Programme besser und Sie können nachträglich alle Änderungen am ihrem Videofilm vornehmen.

Merkmale einer guten DV-Kamera:

 

Großes lichtstarkes Objektiv

OK

Steckverbindung konform zu IEEE 1394

OK

S-Video DIN-Minibuchse

OK

Großer CCD-Bildsensor

OK

Video-AV Minibuchse

OK

Leistungsstarker Akku

OK

Gutes Mikrofon

OK

Ich hoffe, dass ich ihnen jetzt nicht die Freude genommen habe, selbst das Thema DV-Video anzugehen. Doch keine Angst, die meisten neuen Computer und DV-Kameras erfüllen die hier aufgeführten Voraussetzungen oder übertreffen diese. Bei Digitalkameras hat sich ein technischer Standard durchgesetzt, wo Sie eigentlich nichts falsch machen können.

Der Einkauf

Wenn der Postmann 2 x klingelt, könnte es die bestellte Videoausrüstung sein. Wo und wie Sie einkaufen bleibt natürlich ihnen überlassen. Da gibt es zum einen die Möglichkeit diverse Geschäfte aufzusuchen und die Geräte vor Ort zu sehen und zu prüfen. Zum anderen über Freunde oder Bekannte das Gerät zu kaufen oder über das Internet. Hier können Sie in aller Ruhe und wann immer Sie wollen die Internet Adressen anklicken. Sicher, über das Internet können Sie das Gerät nicht in die Hand nehmen, aber Sie wissen doch jetzt, auf was Sie achten sollen. (Wenn nicht, bitte diese Seite noch mal durcharbeiten!) Auch bei Angeboten über Auktiosportale ist große Vorsicht angebracht. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: KV (kann’s vergessen)  Der Markenartikel war Schrott und den hätte ich auf jedem Flohmarkt für’n Euro bekommen können. Recht risikolos ist der Einkauf über bekannte Internet Anbieter. Wenn hier mit der bestellten Ware was nicht in Ordnung ist, gibt es risikolos das Geld zurück, oder der Artikel wird umgetauscht.

Wer jedoch keine Scheu vor dem Internet hat, kann oft sehr günstig einkaufen. Ich persönlich kaufe sehr viel im Internet und spare damit nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld. So habe ich selbst meine Foto und Videoausrüstung über das Internet gekauft. Hier habe ich einen Anbieter gefunden, der ein sehr großes Sortiment führt. Der Vorteil bei diesem Internet Anbieter ist, das hier ein breites Sortiment sofort lieferbar ist. Sehr gefallen hat mir hier, das es einen “Preisagent” gibt. Wenn mir ein Artikel zu teuer ist, kann ich einen Wunschpreis angeben, zu dem ich diesen Artikel kaufen würde. Nach einiger Zeit erhalte ich dann eine E-Mail, das mein Wunschpreis erreicht ist. Die Entscheidung ob ich diesen Artikel nun kaufe oder nicht, bleibt davon unberührt. Meine Foto und Videokamera habe ich bei diesem Anbieter als Retouren-Ware gekauft. Das sind Geräte, die bereits einmal bei einem Kunden waren und aus welchem Grund auch immer an den Händler zurückgegangen sind. Diese Geräte werden vom Hersteller überprüft, ob ein Fehler vorliegt. Es sind immer neue Geräte, die nun mit einem erheblichen Preisnachlaß verkauft werden. Der Preisnachlaß kann bis zu 50 % betragen. Selbstverständlich erhält man die volle Garantie.  Diese Art des Einkaufs kann ich nur empfehlen, da man sich hier eine Profiausrüstung zu wirklich sehr günstigen Preisen kaufen kann. Wer mehr wissen möchte, klickt hier den Link von: Computeruniverse.net an.

Mein Tipp für einen günstigen Einkauf, dann einfach diesen Link anklicken. >>

Alles HD- raedy oder was!!!

Nun ist der obere Text bereits vor einigen Jahren erstellt worden, doch was die Handhabung und Benutzung von Digitalkameras angeht hat sich nicht viel in den letzten Jahren geändert. Oder doch? Brauche ich nun auch eine HD-Kamera?
Bevor Sie auf HD wechseln, sollten Sie folgendes überprüfen: Für die Bildbearbeitung am PC brauche ich ein HD-fähiges Videoschnittprogramm, einen HD oder Blue Ray-Brenner, eine HD-Grafikkarte und einen HD-fähigen Computerbildschirm. Ihren alten PC können Sie im Grunde vergessen. HD- Filmmaterial hat ungefähr die 3-fache Menge an Daten und die wollen auf der mind. 1 TB-Festplatte abgelegt und verarbeitet werden. Vergessen Sie’s, wenn Ihnen einer erzählen will, das Sie so was mit dem Laptop schneiden und bearbeiten können. Haben Sie in Ihrem Wohnzimmer alles auf HD umgestellt!  HD-Fernseher und Blue Ray Recorder? dann erst jetzt macht es sinn und Freude sich das Ergebnis im Wohnzimmer auf dem Plasma- oder LCD-Fernseher an zu sehen.

Wie gehts nun weiter...

Soweit zum Thema Hardware. Nun aber genug der grauen Theorie. Wenn Sie nun mehr erfahren möchten, wie Sie mit einigen kleinen Tricks die Aufnahmetechnik verbessern können, oder sich über die Videoerstellung am Computer informieren möchten, dann wählen Sie unter den drei Möglichkeiten. Unter: Video-Aufnahme finden Sie nützliche Tipps, wie Sie ihre Aufnahmen verbessern und Anfängerfehler vermeiden. Unter: Video-Bearbeitung gibt es Informationen über die Video Schnittprogramme und deren Einsatz auf dem Computer. Unter: Film-Erstellung erhalten Sie Tipps zur Erstellung von eigenen Videos auf: CD, VCD und DVD. Oder Informieren Sie sich über die Videoerstellung für das Internet.

Tipps und Tricks für ihre Videoaufnahmen Was sollte bei der Aufnahme beachtet werden. Interessiert?            dann geht es hier weiter.

 Video-Aufnahme

Alles über Video- Schnittprogramme. Was Sie brauchen und was die Programme können. Interessiert? dann geht es hier weiter.

Video-Bearbeitung

Wie erstellen Sie CD´s und DVD´s. Worauf Sie achten müssen. Video für das Internet. Interessiert?          dann geht es hier weiter.

    Film-Erstellung

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Zum Schluß

Hiermit ist dieser Teil beendet. Ich habe nach bestem Wissen diese Informationen zusammengestellt und aufbereitet. Sollten sich Detailfehler eingeschlichen haben, so last es mich wissen, denn auch Chirurgen operierten schon mal ein falsches Bein!

Eisenbahnfotografie hat auch einen Gesundheitseffekt, man kommt viel an die frische Luft und ist in Bewegung.

So Leute, packen wir es an, es gibt viel zu Fotografieren und zu Filmen. Ich wünsche gutes gelingen und verbleibe:

Andreas M.

Stand: Juli 2011

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