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Auf dem Markt gibt es eine Reihe von Videobearbeitungs-Software für den Anwender. Die CHIP-Online Redaktion hat dazu einen Vergleichstest im Internet (www.chip.de) veröffentlicht, diesen Artikel möchte ich hier zitieren:
Filmreif auf DVD
Von M.Mandau, M.Gollwitzer und C.Riedel / Juli 2003
Videoschnitt-Pakete für um die 80 Euro bieten teilweise mehr Komfort, Effekte und Extras als Profi-Schnittpakete. Wir haben die günstigen Allrounder samt der DVD-Brennfunktion unter die Lupe genommen.
Eines gleich vorweg: Videobearbeitung braucht seine Zeit, daran ändert auch die beste Software nichts. Programme für weniger als 100 Euro verhelfen inzwischen auch Anfängern zu ansehnlichen und schnellen Ergebnissen. Doch auch ambitionierte Anwender greifen gerne zu den Allround-Lösungen, weil meistens auch das DVD- oder Video-CD-Authoring gut abgedeckt ist.
Aber viele Funktionen und Effekte sind nicht gleichbedeutend mit guter Qualität. Wir haben uns gefragt, was Software für den ambitionierten Videofilmer leisten muss. Ein Brennmodul für Video-CD und DVD gehört heute bei fast allen Programmen genau wie Aufnahme von digitalen und analogen Quellen zur Grundausstattung. Damit steht dem Video-Abend am eigenen Fernseher dann nichts mehr im Wege. Im Test gehen wir auch auf das Authoring ein, das heißt, wir prüfen. ob die Programme die Menüs einer VCD, Super-Video-CD oder DVD gestalten.
Natürlich haben wir auch überprüft, wie gut die Qualität der Filme im komprimierten MPEG-Format ist. Denn der schönste Urlaubsfilm und die nettesten Menüs nützen nicht, wenn die Strandschönheit nur auf verrauschten Bilder zu sehen ist.
Zitat ende. ( Quelle: www.chip.de )
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